Ende

Furcht erfüllt mich
Meine Haut voll Gänsepocken
Und mein Mund von innen trocken

Es umhüllt mich
Ohne einen Weg zu lassen
Nicht zu sehen, nicht zu fassen

Nicht zu finden
Fern von Heil und Gottes Segen
Kann nicht fliehen, mich nicht regen

Und es schwinden
Mir die Kräfte, und ich stehe
Jetzt am Ende, und vergehe.

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